Lauftreff TuS St. Sebastian wieder auf Tour

Am 04.03.2012 startete der Lauftreff vom TuS St. Sebastian beim 1. Lauf des VGW-Läufer Cups in Kärlich in die neue Saison. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung konnten wir durchaus mit den erzielten Ergebnissen zufrieden sein, zumal unser Laufküken Michaela Dilg bei ihrem ersten 10-KM Lauf auf Anhieb den dritten Platz in ihrer Altersklasse erreichte.

Es starteten: Kirsten Stutzke 58:06, Steffi Dötscch 1:00:25, Michaela Dilg 1:06:15, Dirk Knöll 52:26, Frank Günther 52:53, Erich Müller 52.54, Rüdiger Stutzke 58:38.

Am 11.03.2012 stand der 2. Lauf des VGW Cups in Urmitz an und wir waren wieder mit einer zahlenmäßig guten Mannschaft am Start. Wir möchten uns an dieser Stelle einmal beim SV Urmitz bedanken, die es uns ermöglichen, regelmäßig auf ihrer neuen Tartanbahn zu trainieren. Zum Lauf ist zu erwähnen, dass unsere Steffi Dötsch mit Unterstützung von Frank Günther und Erich Müller zum ersten Mal bei einem 10-KM Lauf unter einer Stunde blieb.

Die Ergebnisse: Dieter Ehrmann 47:25, Peter Wirz 48:05, Jürgen Milde 51:16, Dirk Knöll 51:43, Rüdiger Stutzke 56:04, Steffi Dötsch, Frank Günther, Erich Müller alle 57:24, Karin Knöll 1:00:13

Am 25.03.2012 stand der Benefizlauf in Bonn auf dem Programm, hier geht es nicht um Zeiten, sondern um gelaufene 1-KM Runden durch die Bonner Innenstadt. Der Erlös durch Startgelder, Spenden und anderen Einnahmen kommt in diesem Jahr der Institution „Kids for Future“ zugute, ein innovatives Sport- und Beratungskonzept für Kinder und Jugendliche aus sozialen Brennpunkten. Schirmherr der Veranstaltung war Boxweltmeister Felix Sturm. Unsere Läufer Karin Knöll, Steffi Dötsch, Kirsten Stutzke, Michaela Dilg, Dieter Ehrmann, Dirk Knöll, Peter Wirz und Erich Müller trugen durch gelaufene 123 Runden = 123 KM zum Gesamterlös von 5.575,– bei, der der o.a. Institution zugute kommt. Eine schöne Veranstaltung, bei der wir jedes Jahr gerne teilnehmen.

Wir nehmen weiterhin neue, interessierte Läuferinnen und Läufer auf, gerne auch zum unverbindlichen Reinschnuppern, denn es gibt nichts Schöneres als Laufen in einer Gruppe, keiner wird überfordert, jeder wird nach seinen Erfordernissen betreut und soll sich bei uns wohlfühlen.