AH TuS St. Sebastian : BSC Güls (2:0)

Heimspiel im schönen Rheinstadion zu Örms. Das Spiel begann zuerst ausgeglichen, doch je länger es dauerte, desto mehr machte der TUS das Spiel. BSC Güls versuchte zu kontern und Nadelstiche zu setzen. Doch die Abwehr stand sicher und man kam zu Chancen.Eine davon konnte Stefan Defner nutzen und so stand es 1:0 für den TUS. Weiter gings, dann Auftritt vom “Leitwolf” Marc Bersch: ein unwiderstehlicher Antritt im Strafraum,mehrere Gegner umspielt und eiskalt abgeschlossen – 2:0 für St.Sebastian. Nach der Halbzeit das gleiche Bild – der TUS spielbestimmend, der BSC auf Konter bedacht,aber beide Mannschaften neutralisierten sich mehr und mehr,es wollte kein Tor mehr fallen.. Hervorhebend noch die Chance von Tim “ die Grätsche”Franz, der vor dem Spiel noch zum 100.!!Einsatz geehrt wurde, es wäre auch zu schön gewesen,der Treffer hätte gezählt, aber der Schiri endschied anders. So blieb es beim hochverdienten 2:0 der TUS St.Sebastian in einem überaus fairen AH Spiel.

AH VFR Koblenz – TUS St.Sebastian (8:0)

Erstes Spiel im neuen Jahr auf der Karthause. Lag es am Schwerdonnerstag oder den Verletzten? Jedenfalls lag es am Gegner, der stark verjüngt grandios aufspielte und der AH aus St.Sebastian nicht den Hauch einer Chance liess. Angriff auf Angriff rollte, der TUS hatte nichts entgegenzusetzen. Ballverluste im Mittelfeld wurden gnadenlos ausgenutzt und so stand es schon zur Pause 3:0 für den VFR. Auch nach der Halbzeit das gleiche Bild, es spielte nur eine Mannschaft. Das Positive: man kämpfte bis zum Schluss und meckerte sich nicht an. Tja, verloren wird halt auch zusammen. Einziges Highlight war die tadelose Leistung unseres Ersatzkeepers Erol Ciritoglu, an ihm hat es zuletzt gelegen, mit mutigen Paraden verhinderte er eine noch höhere
Niederlage!

FSV Dieblich – TUS St.Sebastian (5:2)

Im Auswärtsspiel in Dieblich ging die Mannschaft wieder in neuer
Formation an den Start. Die erste Halbzeit begann gut und St.Sebastian
konnte sogar in der 5.Minute durch Erol Ciritoglu, nach einem Schuss
halbhoch ins lange Eck, aus 12m in Führung gehen. Dieblich hielt aber dagegen und glich in der 8. Minute aus kurzer Distanz aus, Ein munteres
Spiel. Wieder ging der TUS in Führung, diesmal war es “Manni” Mansur
Akkaya, der nach schönem Pass von Mic Dauer zum 1:2 abschloss.
Trotzdem gelang dem guten Gegner noch vor der Halbzeit vom Strafraum
aus der Ausgleich zum 2:2. Nach der Pause nahm Dieblich die Zügel in
die Hand und St.Sebastian war konteranfällig. 3:2 nach einem Weitschuss ins lange Eck. 4:2 nach einem sauber rausgespielten Konter und der 5:2
Endstand nach einem Missverständnis zwischen Torwart und Abwehrspieler. Trotzdem ein unterhaltsames und faires AH Spiel, welches
der FSV verdient für sich entscheiden konnte.

TUS Immendorf – AH TUS St.Sebastian (3:0)

Auswärtsspiel mit toller Fernsicht auf dem Kunstrasenplatz in
Immendorf. Der TUS war wieder mit dem letzten Aufgebot ange-
treten, dies soll aber keine Entschuldigung sein. Immendorf präsentierte
sich sehr spielstark und liess St.Sebastian nicht zur Entfaltung kommen.
Trotzdem wehrte man sich nach Kräften und so gelang Immendorf
Nur ein Tor vor der Halbzeit. Mit dem 1:0 im Rücken ging es nach der
Pause weiter. Es gab kaum Entlastung für St.Sebastian im Mittelfeld,
trotzdem spielte man besser mit, bot aber gleichzeitig Kontergelegenheiten,
die Immendorf gnadenlos zum 2:0 und kurz vor Schluss noch zum 3:0
ausnutzte. Dies war hochverdient und hätte auch noch höher ausfallen
können, aber St.Sebastian kämpfte wenigstens bis zum Schluss.

FV Rübenach – AH TUS St.Sebastian (3:1)

Etwas geschwächt durch einige Verletzte ging es nach Rübenach
auf den schönen Kunstrasenplatz. Defensiv aufgestellt wollte man
nicht ins offene Messer laufen. Aber Rübenach begann gewohnt stark,
spielte Pressing und setzte den TUS von Anfang an unter Druck.
Trotzdem wehrte man sich und ging sogar durch den “Leitwolf”
Marc Bersch zum 0:1 in Führung. Danach war aber Schluss mit Lustig.
Nach einer schönen Einzelaktion konnte der FV mit tollem Schuss in
den Winkel ausgleichen. Das 1:1 war auch der Pausenstand. Nach der Halbzeit das gleiche Bild, Rübenach rannte an und wurde stärker und
stärker. Entlastung im Mittefeld war Mangelware und so konnte der
FV seine Spielstärke ausspielen und noch 2Mal gekonnt einnetzen.
So ging das Spiel mit 3:1 zu Ende und Rübenach hätte auch durchaus
höher gewinnen können.